Fotografieren lernen in Berlin

Stadtverwaltung gibt Foto-Magazin heraus

Während ein einzelnes Foto preisgünstig erscheint, ist Fotografie strukturell teuer. Darum zögern Institutionen feste FotorestauratorInnen anzustellen, KünstlerInnen zu honorieren, Nachlässe zu verwahren und Datenbanken zu betreiben. Notwendig wäre ein Verständnis von Fotografie als Kulturgut, das der Demokratisierung dient. Das Magazin ‘Fotostadt’ ist Essens Standortmarketing (tn)

Düsseldorf fühlt sich auch berufen so S. Koldehoff in der Zeit

Foto aus der Broschüre: ‘letzte Schicht des Hammers Fritz’ 1911 historisches Archiv Krupp